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<meta name="description" Content="Unmittelbar vor Weihnachten hat Mainz 05 mit einem 3:1-Erfolg über den VfB Stuttgart das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Dort wartet Anfang Februar Eintracht Frankfurt. In der Bundesliga gab es hingegen in den fünf Spieltagen vor Weihnachten nicht viel zu bejubeln. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gleichwohl ist es auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre zurückzuführen, dass man bei der Eintracht selbst diesbezüglich nicht ganz so optimistisch ist.  <p> Aufgrund der derzeitigen Formen der beiden Mannschaften tendieren wir daher zu einer Handicap-Wette. Gladbach wird gegen Dortmund, selbst im Falle eines tatsächlichen Ausfalls von Kagawa, wohl nicht punkten, doch die Torsperre gegen die ungeschickte Verteidigung vermutlich endlich brechen.  <p>  Unmittelbar vor Weihnachten hat Mainz 05 mit einem 3:1-Erfolg über den VfB Stuttgart das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Dort wartet Anfang Februar Eintracht Frankfurt. In der Bundesliga gab es hingegen in den fünf Spieltagen vor Weihnachten nicht viel zu bejubeln. <p> Gegen Hamburg (1:0), in Gladbach (0:2) und Köln (1:1) wurde jeweils eine lange Anlaufzeit benötigt, bis der Motor irgendwann dann doch auf Touren kam: Die Schlappe im Borussia-Park lässt dabei anklingen, dass sich ein solcher Spätstart namentlich gegen die Top-Teams als ungünstig erweist. <p>  Während die Hessen gerade erst den Glauben an die eigene Stärke zurückerobert haben, dürfte die diesbezügliche Ungewissheit in Nürnberg ungleich größer sein: Das finale Saisonviertel muss unweigerlich Zweifel wecken, ob die vorhandene Qualität wirklich den Ansprüchen der Bundesliga genügt.  </pre>


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<pre>Nachdem Bremen im Hinspiel den bis dato einzigen Heimsieg der laufenden Saison verbuchte, hatte Werder im Dezember dann auch in Gladbach das bessere Ende für sich: Beim 4:3 im Pokal-Achtelfinale wärmte sich der Klub schon einmal für einen erfolgreichen Liga-Ausflug auf.  <p> Interessant ist, wenn man einen Blick auf die letzten vier Duelle wirft, die in Hannover ausgetragen wurden: In diesen vier Partien fielen insgesamt 20 (!) Tore — in drei davon erzielten beide Teams mindestens zwei Treffer!  <p>  Den bisher einzigen Saisonsieg feierte das Team vom Manuel Baum zum Auftakt gegen Zweitligameister Fortuna Düsseldorf. Daraufhin folgte ein Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach sowie zwei knappe Pleiten gegen Mainz (1:2) und Werder Bremen (2:3). <p> Samstag, 7. April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Da die 96er daheim bereits mehrere Spitzenmannschaften zur Strecke brachten, sehen wir einen weiteren Leverkusener Dreier zwar als eine wackelige Kiste an; eine leistungsgerechte Punkteteilung sollte dann aber schon den jeweiligen Stärken beider Kontrahenten entsprechen.  </pre> 


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<pre> #Gisdol nach #WOBHSV: "Der Auftritt macht Mut. Haben die ganze Rückrunde jetzt vor uns, da wollen wir so stabil wie zuletzt auftreten." pic.twitter.com/DLptg4zKbX  <p> Umso mehr gilt dies, seit sich der Profifußball zum schnelllebigen Millionengeschäft entwickelt hat. für Klubbosse und Fans zählt heutzutage nur noch der kurzfristige sportliche Erfolg – Tugenden wie Loyalität, Dankbarkeit und Vertrauen sind dagegen kaum noch etwas Wert.  <p>  Wie gravierend die Abwehrschwächen Hannovers sind, zeigte sich während der Länderspielpause etwa beim Test gegen Landesligisten Heeseler SV, der den Hannoveranern vier Gegentreffer einschenkte. <p>  Und mit „Augen zu und nach vorne ballern“ fallen gegen organisierte Mannschaften, wie zuletzt gegen Dortmund, wo man mit 28:7 Torschüssen deutlich mehr als die Dortmund hatte, nun mal keine Tore, wenn man vorne keinen richtigen Scorer hat. Vor allem wenn die Versuche nicht mal in die Nähe des Tores gehen. <p>  „Wir wollen nachlegen. Wir wollen den Leuten beweisen, dass wir kein Kandidat für die hinteren Plätze sind“, so der Torschütze zum 1:0 bei der Eintracht. Das ist den bayrischen Schwaben bisher sehr gut gelungen.  </pre>


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<pre> Vorige Woche setzte es jedoch gegen das kriselnde Bayer Leverkusen die erste Saison-Pleite. Ein Punktgewinn wäre dabei keineswegs unverdient gewesen.  <p> Fast schon traditionell taten sich die Bayern auch unter Heynckes wieder einmal mächtig beim ebenso traditionell kriselnden Dino schwer: Möglicherweise gelang es nur dank der langen numerischen Überzahl, einen glanzlosen 1:0-Erfolg herauszuschießen.   <p> „Bayer war ein richtig guter Gegner und wir sind noch kein Spitzenteam. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, nächste Woche geht es weiter“, so die Analyse von Frankfurt-Trainer Kovac, der die Hessen mit dieser Aussage wohl wieder auf den Boden der Realität zurückholen will. <p>  Nach dem Ausgleich der Borussen konnten die Leipziger nichts mehr zusetzen und mussten sich am Ende mit einem Remis zufrieden geben.  <p> So wünschenswert eine Wiederholung dieses Ereignisses aus Frankfurter Sicht auch wäre, aktuell scheinen derlei Großtaten von der SGE kaum zu erwarten zu sein.  </pre>


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<pre> Seit Dezember geht es für Dieter Hecking und seine Spieler bergab. Nach dem überraschenden Sieg gegen Bayern München folgten Niederlagen gegen Wolfsburg, Freiburg und Köln — allesamt Mannschaften, die gegen den Abstieg kämpfen.  <p> „Er war sofort sehr präsent und hat in jedem Spiel eine Topleistung gebracht“, lobte Hannover-Coach Andre Breitenreiter seinen Shooting-Star.  <p>  „Am besten schon“ im nächsten Spiel, wie Funkel erklärt, wohl wissend, dass er und seine Mannen nach der Länderspielpause in München zu Gast sind. <p>  Obwohl das Nordlicht mit dem Rückenwind des höchsten Saisonsiegs (3:0 gegen Hoffenheim) beim unmittelbaren Verfolger Freiburg reüssierte, schienen sich die, offensiv praktisch nicht stattfindenden Hamburger, gar nicht so richtig für den in Aussicht gestellten 6-Punkte-Sieg zu interessieren.  <p> Tatsächlich hat die SGE drei der vergangenen fünf Bundesliga-Duelle für sich entschieden. In der Hinrunde der laufenden Spielzeit siegte man mit 2:1 in der Allianz Arena.  </pre>


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